Erfahrungen auf Sprachreise in New York

Nicole Schwippl auf Sprachreise in New York

Zu Beginn dieses Jahres ist unsere Sprachschülerin Nicole Schwippl zu einer Reise in die USA aufgebrochen. Sie nahm sich eine Auszeit von sechs Monaten, um mit einem Sprachkurs in New York ihre Englischkenntnisse zu verbessern und gleichzeitig die faszinierende Millionenstadt kennen zu lernen. In einem Gespräch hat uns die 29-Jährige von ihren Erfahrungen im Ausland berichtet und erzählt, wieso die Zeit in New York die beste Zeit ihres Lebens war.

Vor ihrem Sprachaufenthalt in New York hatte unsere Schülerin bereits ein mittleres Sprachniveau in Englisch, doch ihr viel es noch schwer, die Sprache wirklich zu sprechen. Sie hatte auch schon einen Englischkurs in Deutschland belegt, doch wurde ihr dabei klar, dass das nicht ausreicht, wenn man die Sprache wirklich lernen will.  Sie findet, dass es schwierig ist, die Sprache privat zu Hause zu lernen, insbesondere wenn man arbeitet. Daher hat sie sich dazu entschieden, eine Auszeit zu nehmen und in der Wiege der Sprache Englisch richtig zu lernen. Da sie schon immer davon geträumt hatte, einmal nach New York zu gehen, fiel ihr die Wahl des Sprachreiseziels nicht schwer.

Wenn man Nicole Schwippl fragt, was ihr an der Sprachreise nach New York am besten gefallen hat, kann sie es gar nicht genau sagen. Die Stadt an sich ist beeindruckend und die Sprachschülerin erzählt uns von dem unglaublichen Gefühl, wenn man in die Sprachschule kommt und dann aus dem Fenster des Empire State Building einen Ausblick auf ganz New York hat – das muss man einfach selbst erleben!

Besonders gut gefallen hat ihr die Reise auch dank der vielen Leute, die sie kennen lernen konnte. Nach ihren Erfahrungen ist man auf einer  Sprachreise nie allein, wenn man das nicht will. Sie selbst hat jede Menge zusammen mit anderen Sprachschülern unternommen und beschreibt ihre Sprachreise in New York als eine gelungene Mischung aus Englischkurs, Kultur und Feiern. Ein positiver Nebeneffekt, wenn man mit seinen „Klassenkameraden“ in der Freizeit etwas unternimmt, ist, dass man auch außerhalb des Kurses sein Englisch üben kann. Mit den anderen Sprachschülern, die aus ganz verschiedenen Ländern zum Englisch lernen nach New York gekommen waren, verbindet Nicole Schwippl bis heute noch eine gute Freundschaft. Sie hat nun Freunde weltweit, hat sogar einige schon in Paris wieder getroffen und wird sicherlich auch noch Freunde in anderen Städten besuchen.

Nicole mit Freunden in New York, Sprachreise USA
Nicole mit Freunden in New York

Natürlich berichtet sie uns auch von den Fortschritten, die Sie im Englischen gemacht hat.  Ihr ist aufgefallen, dass man den Lernerfolg vor allem im Alltag merkt. Zum Beispiel, wenn man im Freundeskreis Englisch redet, hört man irgendwann auf darüber nachzudenken, sondern redet einfach. Insgesamt kommt die Verbesserung schleichend, aber nach einer Weile merkt man, dass man im Radio oder Fernsehen alles versteht, man träumt auf Englisch und einem fallen die Englischen Wörter ein, wenn man eigentlich auf Deutsch reden oder schreiben möchte.

Doch nicht nur die Sprache hat unsere Schülerin übernommen. Auch der amerikanische “Way-of-Life” hat auf sie abgefärbt und sie geht nun mit einer positiveren Einstellung durchs Leben. Während es ihr in Deutschland so erscheint, als suchten die Leute oft nur nach Fehlern und Problemen, gilt in Amerika: Du kannst alles erreichen, wenn du dich genug anstrengst! Dies ist natürlich auch ein gutes Motto für den Sprachkurs.

Alles in Allem würde Nicole Schwippl es auf jeden Fall weiterempfehlen, eine Sprachreise nach New York zu machen. Sie hat auch noch ein paar Tipps für Sprachschüler in der Zukunft:

– Plant vorher alles ganz genau, wenn ihr in eine große, euch “unbekannte” Stadt geht, damit ihr bei der Ankunft nicht überfordert seid!

–  Überlegt euch im Vorhinein, welche Art von Unterkunft ihr buchen möchtet. Wenn man alle seine Freiheiten haben möchte, sollte man sich vielleicht eher gegen eine Gastfamilie entscheiden, während man wiederum in einer Residenz schwieriger Anschluss zu “echten” New Yorkern findet.

– Seid vorsichtig, was ihr in den Antrag für das Visum schreibt (zum Beispiel nichts von einem Praktikum oder Ähnlichem) und fragt bei StudyGlobal nach, wenn euch etwas unklar ist!